„Wenn einer spricht, müssen die Anderen zuhören – das ist deine Gelegenheit. Missbrauche sie.“

Kurt Tucholsky aus „Ratschläge für einen schlechten Redner“

Ich zeige Ihnen, wie es besser geht. Es gibt verschiedene Aspekte, um an der Rhetorik zu arbeiten, damit Ihre Rede ankommt.

  • Aufbau: Schaffen Sie eine klare Struktur. (Denken Sie an den erwähnten „Rhythmus des Lebens“)
  • Publikum: Nehmen Sie das Publikum mit auf die Reise.
  • Perspektivenwechsel: Halten Sie den Vortrag für Ihre Zuhörer, nicht für sich.
  • Dreidimensionalität: Gehen Sie weg von der Powerpoint Präsentation. Lassen Sie Ihr Publikum fühlen, hören, sehen,…
  • story-board-Technik: Verweben Sie zwei Geschichten wie in einer guten Fernsehserie.
  • Traps: Überraschen Sie Ihr Publikum mit unerwarteten Bildern.
  • Pocket-Rhetorik: Wie Sie in fünf Schritten Ihre Idee präsentieren.
  • Ausstrahlung: Fühlen Sie sich wohl auf der Bühne. Erst dann fühlt sich Ihr Publikum wohl.
  • Schlagfertigkeit: Lassen Sie sich von Killerphrasen nicht schocken. Lernen Sie den Satz zurück zu spielen wie einen Ping-Pong-Ball. So gewinnen Sie Zeit zum Nachdenken und wirken souverän.
  • Fragen aus dem Publikum: Das ist kein Angriff auf Sie, sondern eine Chance. Die Antwort ist das Produkt, das Sie verkaufen.
  • Körpersprache: Machen Sie sich bewusst, was Ihr Körper erzählt. Mit einer offenen Körpersprache erreichen Sie Ihr Publikum.

Bei mir lernen Sie außerdem, sich einen Text „sprechbar“ zu machen. Das bedeutet zu kürzen, Klammern zu streichen, Punkte und Doppelpunkte zu setzen und Ihre Sprache dem Publikum anzugleichen. Denn ein verständlich gesprochener Satz hat nicht mehr als 8 bis 14 Worte. Erst dann wird ein Text für Hörer nachvollziehbar und damit erfassbar.

Einzelbegleitung/Coaching

In allen diesen Bereichen begleite ich sie individuell. Sprechen Sie mich an. In einer Potenzialanalyse stelle ich Ihre Stärken und Schwächen fest. Daraus entwickeln wir einen passenden Trainingsplan mit einem festgelegten Ziel. Denn nur so bleiben wir auf dem Weg.